Ort: Dortmund
Zeitraum: April – November 2026, 10 x Mi., 16:00 – 19:00 Uhr & 10 x Mi., 16:00 – 18:00 Uhr
Kunstsparte: Theater
Durch Methoden des „Theaters der Unterdrückten“ nach Augusto Boal entwickeln Jugendliche kurze, oft humorvolle Szenen, die als diskriminierend erlebte oder demokratiefeindliche Alltagserfahrungen verdichten. Ergänzend kommt die Arbeit mit Neutralmasken zum Einsatz, die einen besonders konzentrierten, körperlichen Ausdruck ermöglicht. Die Themen wählen die Teilnehmenden selbst. Die entstandenen Szenen werden im öffentlichen Raum des Stadtbezirks Scharnhorst präsentiert und an die Einsätze des „Flitzmobils“ angebunden. Aus den anschließenden Diskussionen mit Passant*innen entstehen alternative, gerne humorvolle Lösungsansätze, die direkt szenisch umgesetzt werden. Moderiert von Jugendlichen und einer Theaterpädagogin, wird der gesamte Prozess filmisch dokumentiert und sichtbar gemacht.